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Haßfurt. Ein Garagentor gehört zu den Bauteilen eines Hauses, über die man sich meist erst dann Gedanken macht, wenn es nicht mehr richtig funktioniert.
Dabei wird es täglich benutzt, prägt einen großen Teil der Fassade und soll möglichst über Jahrzehnte zuverlässig seinen Dienst verrichten. Dass hinter einem modernen Tor inzwischen deutlich mehr steckt als nur „auf und zu“, weiß Florian Wolfschmidt von Bauelementwerke in Haßfurt.
Der 40-Jährige beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Bauelementen und hat sich insbesondere im Bereich der Toranlagen umfangreiches Fachwissen aufgebaut. Mit seinem Unternehmen ist er heute Ansprechpartner für private Bauherren ebenso wie für Firmen und Institutionen, bei denen teilweise deutlich komplexere Toranlagen zum Einsatz kommen.
Gerade im privaten Bereich sind heute Sektionaltore sehr gefragt. „Sie öffnen senkrecht nach oben und benötigen dadurch vor der Garage kaum Platz. Das ist besonders bei kurzen Einfahrten praktisch“, so Wolfschmidt. Gleichzeitig habe sich auch optisch einiges getan. Moderne Tore gibt es in zahlreichen Farben, Oberflächen und Designs und lassen sich dadurch sehr gut an die Architektur des Hauses anpassen.
Doch für Wolfschmidt zählt nicht nur das Aussehen. „Ein Garagentor wird über viele Jahre hinweg täglich bewegt und sollte deshalb vor allem zuverlässig, sicher und sauber montiert sein.“ Bei den Produkten setzt Bauelementwerke unter anderem auf Hörmann, einen der weltweit bekanntesten Hersteller von Toren und Türen. „Gerade bei einem Bauteil, das so häufig genutzt wird, sollte man nicht nur auf den Anschaffungspreis schauen. Qualität zahlt sich hier langfristig aus“, so der Haßfurter Unternehmer.
Auch der Austausch eines alten Tores ist häufig einfacher möglich, als viele Hausbesitzer vermuten. Gerade bei Sanierungen sollte jedoch zunächst geprüft werden, welche Gegebenheiten vor Ort vorhanden sind. Sturz, Seitenanschläge, Deckenhöhe und die vorhandene Garage spielen dabei eine wichtige Rolle. Genaues Aufmaß und eine fachkundige Beratung sind deshalb für Wolfschmidt entscheidend.
Ein weiterer Punkt ist der Komfort. Elektrische Antriebe gehören heute für viele Kunden selbstverständlich dazu. „Niemand möchte schließlich bei Regen oder Schnee aus dem Auto steigen, um das Garagentor per Hand zu öffnen. Moderne Systeme bieten darüber hinaus zusätzliche Sicherheitsfunktionen und je nach Ausstattung auch verschiedene Möglichkeiten der Steuerung“, so der Experte.
Noch wichtiger wird das Thema bei gewerblich genutzten Toranlagen. In Werkstätten, Firmenhallen oder öffentlichen Einrichtungen werden Tore teilweise dutzende Male am Tag bewegt. Entsprechend hoch ist die Belastung. Bauelementwerke übernimmt deshalb bei zahlreichen Firmen und Institutionen nicht nur Montage und Reparatur, sondern auch die regelmäßige Wartung entsprechender Anlagen. Zudem führt der Fachbetrieb in den dafür vorgesehenen Bereichen UVV-Prüfungen durch.
Für Florian Wolfschmidt gehört genau dieser Service zum Gesamtpaket. Denn eine Toranlage ist kein Produkt, das nach der Montage einfach für Jahrzehnte vergessen werden sollte. Durch regelmäßige Wartung können Verschleißteile frühzeitig erkannt, Ausfälle vermieden und die Lebensdauer der Anlage verlängert werden.
Ob Neubau, Sanierung oder der Austausch eines in die Jahre gekommenen Garagentores: Wer sich mit dem Thema beschäftigt, sollte deshalb nicht nur auf Optik und Preis schauen. Gute Technik, fachgerechte Montage und ein zuverlässiger Ansprechpartner für die Zeit danach sind mindestens ebenso wichtig.
Und genau hier hat sich Florian Wolfschmidt mit Bauelementwerke inzwischen einen Namen gemacht. Wer im Landkreis Fragen rund um Garagen-, Industrie- oder Spezialtore hat, findet in Haßfurt einen Fachmann, der nicht nur verkauft, sondern die Anlagen auch langfristig betreut.
Weitere Informationen gibt es unter www.bauelementwerke.de
Florian Wolfschmidt von der Firma BAUELEMENTWERKE: Der Experte gibt Tipps rund ums Thema Tore. Foto: René Ruprecht




