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Gemeinde-Allianz startet neue Förderrunde für 2026

7. November 2025

Hofheim. Auch im kommenden Jahr unterstützt die Gemeinde-Allianz Hofheimer Land wieder Kleinprojekte im Rahmen des Regionalbudgets.

Ab sofort können Interessierte Förderanträge stellen. Die Antragsfrist läuft bis zum 7. Dezember 2025.

Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 75.000 Euro zur Verfügung. Die maximale Förderung pro Projekt beträgt 10.000 Euro, vorausgesetzt die Gesamtausgaben überschreiten nicht 20.000 Euro brutto. Der Mindestzuwendungsbedarf liegt bei 500 Euro.

Ziel des Regionalbudgets ist es, Projekte zu unterstützen, die im Einklang mit den Grundsätzen der Ländlichen Entwicklung stehen. Dazu zählen unter anderem Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung, die Stärkung von Ortskernen sowie Beiträge zum Natur-, Umwelt- und Klimaschutz. Besonders häufig stammen die geförderten Ideen von Vereinen.

Ein siebenköpfiges Entscheidungsgremium bewertet im Dezember alle eingereichten Anträge nach festgelegten Kriterien. Die Förderzusagen oder Ablehnungen sollen noch vor Jahresende versendet werden. Projekte dürfen ab dem 1. Januar 2026 umgesetzt werden und müssen bis spätestens 1. Oktober 2026 abgeschlossen sein.

In den vergangenen sechs Jahren konnten mit dem Regionalbudget bereits 116 Vorhaben mit insgesamt über 500.000 Euro unterstützt werden. Ein Beispiel aus dem Jahr 2025 ist der Kugelbahnweg in Burgpreppach, der ebenso wie eine neue Panoramaschaukel in Ueschersdorf mithilfe der Förderung realisiert werden konnte.

Weitere Informationen sowie Antragsunterlagen finden sich auf der Website der Gemeinde-Allianz unter www.hofheimer-land.de oder sind direkt im Interkommunalen Bürgerzentrum Hofheim erhältlich. Für Fragen steht Allianzmanager Philipp Lurz telefonisch unter 09523 50337-16 oder per E-Mail an philipp.lurz@hofheimer-land.de zur Verfügung. Eine frühzeitige Kontaktaufnahme wird empfohlen.

Im Bild: Der Kugelbahnweg Burgpreppach war eines von 17 Projekten, die 2025 im Hofheimer Land mit Regionalbudget unterstützt wurden. (Foto: Philipp Lurz)

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