Unterfranken. Der starke Schneefall in der Nacht von Sonntag auf Montag hat in ganz Unterfranken für zahlreiche Einsätze der Polizei und Rettungskräfte gesorgt.
Wie das Polizeipräsidium Unterfranken mitteilt, wurden von Sonntagabend bis in die Morgenstunden etwa 200 Einsätze registriert – darunter rund 90 Verkehrsunfälle.
Die meisten Vorfälle blieben glücklicherweise bei Sachschäden. Ursache waren meist glatte Straßen und liegengebliebene Fahrzeuge. Besonders betroffen war der Raum Würzburg mit mehreren Behinderungen auf den Autobahnen, darunter der A3 und der A45. Zeitweise mussten Strecken voll gesperrt werden.
Feuerwehr, Technisches Hilfswerk und Straßenmeistereien waren vielerorts im Einsatz, um Unfallfahrzeuge zu bergen oder festgefahrene Lkw zu befreien.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, bei winterlichen Straßenverhältnissen vorsichtig und angepasst zu fahren, größere Abstände einzuhalten und Nebenstrecken möglichst zu meiden. Tipps und Hinweise für sicheres Fahren im Winter stellt die Polizei auf ihrer Website zur Verfügung.
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