Allgemein Zeil am Main

Vierfacher Erfolg bei der Finest Beer Selection

3. Juli 2026

Zeil. Große Freude bei der Brauerei Göller in Zeil am Main: Gleich vier Bierspezialitäten der Familienbrauerei wurden in die Finest Beer Selection 2026 aufgenommen.

Prämiert wurden das Göller Rauchbier, das Göller Dunkel, die Craft-Bier-Spezialität Zeiler Frühling sowie das Göller Alkoholfrei Hell.

Für die Finest Beer Selection 2026 fand vom 19. bis 21. Mai in Gräfelfing bei München eine Blindverkostung statt. Insgesamt 843 Biere wurden von einer 50-köpfigen internationalen Fachjury unabhängig bewertet. Entscheidend waren die Kriterien Optik, Geruch, Geschmack und Trinkfreude. Nur Biere, die mindestens 90 von 100 Punkten erreichen, werden in die Finest Beer Selection aufgenommen.

Das Göller Dunkel erreichte 92 Punkte. Das Göller Rauchbier und das alkoholfreie Helle wurden mit jeweils 91 Punkten ausgezeichnet. Die Craft-Bier-Spezialität Zeiler Frühling kam auf 90 Punkte.

„Vier Auszeichnungen in einem der renommiertesten Bierwettbewerbe sind für uns eine schöne Bestätigung unserer täglichen Arbeit. Vom Sudhaus bis zur Abfüllung trägt unser gesamtes Team dazu bei, dass unsere Biere konstant auf diesem hohen Qualitätsniveau gebraut werden“, sagt Felix Göller.

Auch Max Göller freut sich besonders über die Anerkennung für das alkoholfreie Sortiment: „Gerade im alkoholfreien Bereich investieren wir seit Jahren viel Zeit in die Produktentwicklung. Umso mehr freut es uns, dass unser alkoholfreies Helles erneut die Fachjury überzeugen konnte.“

Für das Göller Rauchbier reiht sich die aktuelle Ehrung in eine lange Reihe erfolgreicher Auszeichnungen ein. „Unser Rauchbier ist seit vielen Jahren ein echtes Aushängeschild der Brauerei. Dass seine milde Rauchnote sowohl Bierkenner als auch die internationale Fachjury immer wieder überzeugt, macht uns besonders stolz“, erklärt Diplom-Braumeister Fritz Göller.

Im Bild v.l.n.r.: Fritz Göller, Luca Rienecker, Stefan Wolff, Max Göller und Felix Göller freuen sich über die diese tolle Auszeichnung. Foto: Bernd Gehrig

Dies könnte Ihnen auch gefallen